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Coming soon · Vigorix geht demnächst an den Start. Die ersten Praxen bekommen jetzt schon Zugang.
Vigorix

Vigorix

Die Praxissoftware, die zeigt, was Ihre Arbeit bewirkt.

Ein Timed Up and Go in Vigorix: 11,3 Sekunden, eingestuft als leicht auffällig, darunter der Verlauf über vier Messungen von 24,8 auf 11,3 Sekunden.

Das ist der Bildschirm

Vier Messungen, ein Verlauf, eine Einstufung mit Quellenangabe. Kein Bild von einer Software, sondern die Software.

Das kennen Sie

Drei Sätze, die wir immer wieder hören.

Nicht von uns erfunden. So reden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Foren und Bewertungen über die Software, mit der sie täglich arbeiten.

01

„Für jede Schraube extra bezahlen."

Terminplan nicht im Grundpreis. Verschlüsselung ein Extraposten. Abrechnungsmodul noch einmal obendrauf. Am Jahresende steht das Doppelte auf der Rechnung.

02

„Montag behandelt, Freitag dokumentiert."

Der Gesetzgeber will einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Behandlung. Wer aus dem Gedächtnis schreibt, riskiert Absetzungen und dokumentiert seinen Freitagabend weg.

03

„Wochen Einarbeitung."

Eine Software, die man erst studieren muss, spart keine Zeit. Sie verschiebt sie nur an den Anfang und kostet dort das Doppelte.

Der Unterschied

Aus Messungen wird ein Verlauf.

Jede Praxis schreibt einen Verlauf. Kaum eine kann ihn zeigen. Vigorix dreht das um: Was Sie ohnehin dokumentieren, ergibt am Ende eine Linie, die Sie dem Patienten, dem Arzt und der Kasse hinlegen können.

Selbst ausprobieren

Ziehen Sie die Sekunden.

Ein echter Timed Up and Go, mit denselben Grenzwerten wie in Vigorix. Sie stufen selbst ein, und genau das nimmt Ihnen das Programm bei jeder Messung ab.

12,0 Sekunden
leicht auffällig

Noch selbstständig mobil, Verlauf beobachten.

Einstufung des Ergebnisses auf einer Skala von 0 bis 40 Sekunden
5 s40 s

Grenzwerte nach Podsiadlo und Richardson 1991, Sturzrisiko nach Shumway-Cook und anderen 2000. Dieselbe Quellenangabe steht in Vigorix unter jedem Ergebnis.

Was drin ist

Alles, was der Tag braucht. In einem Preis.

Therapieeinheit

Jede Behandlung an einem Ort.

Zu jedem Termin gehört eine Einheit: was heute passiert ist, das Körperschema von heute, die Übungen mit den erreichten Werten. Was Sie zusätzlich brauchen, holen Sie sich dazu — und nur das.

  • Körperschema mit Schmerzstärke je Markierung — über alle Einheiten wird daraus der Beschwerdeverlauf als Kurve
  • Red Flags, Entzündungszeichen und Standardfragen zur Symptomatik zum Abhaken
  • Leitlinien nachschlagen und in PubMed mit Ihren eigenen Suchbegriffen suchen — geöffnet wird erst auf Ihren Klick
  • Der Verlauf aller Einheiten als PDF — für den Arzt, die Übergabe oder die Akte
Eine Therapieeinheit in Vigorix: die Notiz zur Behandlung, das Körperschema mit drei Markierungen am rechten Knie und die Auswahl zum Dazuholen von Standardfragen, Red Flags und Entzündungszeichen.

Assessments, Testungen, Fragebögen

Gemessen wird während der Behandlung.

Mit einem Klick holen Sie ein Assessment, einen orthopädischen Test oder einen Fragebogen in die laufende Einheit. Das Ergebnis steht sofort eingestuft da — und danach im Verlauf, ohne dass Sie es ein zweites Mal eintragen.

  • Timed Up and Go, Berg Balance, 6‑Minuten‑Gehtest, Åstrand, Steep Ramp und mehr — die Formeln rechnen, die Einstufung nennt ihre Quelle
  • 107 orthopädische Tests nach Körperregion, links und rechts getrennt, jeweils mit verlinktem Erklärvideo
  • Über 30 Fragebögen, darunter zehn zum Schmerz — Sie tragen den Summenwert ein, die Einstufung folgt
  • Zu jedem Assessment ein Steckbrief: Dauer, Anleitung, Studienlage
  • Wiederbefundungsparameter markieren — sie landen auf dem Fortschrittsblatt für den Patienten
Messungen in einer Therapieeinheit: Timed Up and Go mit 11,3 Sekunden auf dem Einstufungsband, der KOOS-Fragebogen mit 62 Prozent, der Lachman-Test rechts negativ und die Übungen der Einheit mit Sätzen und Wiederholungen.

Trainingsplan

Dosiert, nicht nur beschrieben.

Sie stellen den Plan zusammen, der Patient öffnet ihn auf dem Handy und meldet zurück, was er geschafft hat. Zu jeder Übung gehört die ganze Dosierung, kompakt in einer Zeile — damit ein Trainingstag auf einen Blick passt. Wer kein Smartphone hat, bekommt den Plan ausgedruckt in Ihrer Formatvorlage.

  • Sätze, Wiederholungen, Gewicht, Satzpause, Auslastung als RIR oder RPE und eine Schmerzgrenze auf der NPRS
  • RM-Rechner: aus einem Satz das 1RM schätzen und zum Beispiel 10RM ausrechnen, mit sieben veröffentlichten Formeln
  • Den Patienten bei der Übung filmen: Zu Hause sieht er sich selbst statt einer fremden Person — nur mit seiner Einwilligung, und löschen kann er die Aufnahme jederzeit
  • 94 Erklärbilder sind enthalten — kein zweites Abo, keine Zusatzkosten

In Arbeit: eine eigene Videobibliothek. Die Erklärbilder bleiben, die Videos kommen dazu — enthalten, nicht als Aufpreis. Ein Datum nenne ich erst, wenn ich es halten kann.

Ein Trainingstag in Vigorix mit drei Übungen. Jede steht in einer Zeile mit Sätzen, Wiederholungen, Gewicht, Satzpause, Auslastung als RIR oder RPE und Schmerzgrenze; darüber die Pause bis zum nächsten Trainingstag und der RM-Rechner.

Verordnung und Honorarnote

Sie sehen, wie viele Einheiten offen sind.

Jeder wahrgenommene Termin zählt eine Einheit ab. Läuft eine Verordnung aus, steht es auf der Übersicht, drei Wochen bevor es zu spät ist.

  • Österreichisches und deutsches Verordnungsmuster
  • Eine Zeitleiste zeigt, ob alle Behandlungen im bewilligten Zeitraum lagen — bevor abgerechnet wird
  • Honorarnote mit lückenloser Nummer, auf Ihrem Briefpapier
  • Teilhonorarnote: Ein Teil geht an den Dienstgeber, der Rest an den Patienten
  • Wahrgenommene Termine werden mit einem Klick zu Leistungen
Verordnungen in Vigorix mit Fortschrittsbalken der Einheiten und eine Liste gestellter Honorarnoten.
Auch dabei

Patienten übernehmen

Die Liste aus der alten Software kommt als Excel-Datei oder einfach eingefügt — mit Verordnungen und Vorgeschichte, eine Vorlage liegt bei. Wer schon in Vigorix steht, wird nie überschrieben.

Auch dabei

Fortschrittsblatt

Am Ende eines Blocks nimmt der Patient seine Messungen mit: als Balken auf der Skala und in gewöhnlichem Deutsch. Er zeigt es zu Hause — und dem Arzt, der die nächste Verordnung ausstellt.

Auch dabei

Scannen

Die Verordnung auf Papier fotografieren Sie mit Handy oder Tablet direkt in die Akte — mit der Kamera des Geräts, ohne Umweg über den Scanner im Nebenraum.

Auch dabei

Fahrtenbuch

Datum, woher, wohin, wozu und wie weit. Hausbesuche ohne eingetragene Fahrt stehen oben, damit am Ende der Woche keine fehlt.

Auch dabei

PT-Prozess, der mitwächst

Am Anfang stehen nur Kopfdaten und Körperschema. Anamnese, Untersuchung, Ziele holen Sie mit einem Klick dazu — nicht dreißig leere Felder, von denen Sie sechs brauchen.

Auch dabei

Onlinebuchung

Ihre Patienten buchen selbst, und zwar nur, was wirklich frei ist. Neue Buchungen sammeln sich im Postfach, damit eine Buchung für in vier Wochen nicht bis dahin unbemerkt bleibt.

Auch dabei

Warteliste, die sich meldet

Sagt jemand ab, zeigt Vigorix von selbst, wer auf genau diesen Platz wartet. Der freie Termin bleibt nicht leer, weil niemand die Liste durchgesehen hat.

Auch dabei

Offene Posten und Mahnungen

Überfällige Honorarnoten stehen dort, wo der Tag beginnt. Drei Stufen, die erste bewusst freundlich — die meisten offenen Rechnungen sind vergessen und nicht verweigert.

Auch dabei

Terminserien, die man anfassen darf

Zehn Termine auf einmal, und trotzdem jeder einzeln verschiebbar. In einer Praxis wird jeder zweite Serientermin einzeln angefasst.

Auch dabei

Räume und mehrere Behandelnde

Die Praxisleitung legt die Räume fest, und belegt ist belegt — zwei Termine im selben Raum lässt Vigorix gar nicht erst zu. Mitarbeitende laden Sie mit einem Code ein.

Auch dabei

Dokumente vom Patienten

Befunde, Überweisungen, MRT-Berichte lädt der Patient selbst hoch. Was neu ist, steht auf der Übersicht, statt in einer Akte zu liegen, die niemand öffnet.

Auch dabei

Patientenzugang

Der Patient sieht seinen Plan, seine Messungen und seine Fortschritte. Sein Passwort kennt nur er.

Für Österreich

Die Honorarnote geht selbst zur Kasse.

Ihre Patientin zahlt wie bisher — und muss danach nichts mehr einreichen. Vigorix meldet die bezahlte Honorarnote über WAHonline an ÖGK, SVS oder BVAEB. Für Wahlbehandlerinnen und Wahlbehandler ab dreihundert Patientinnen und Patienten im Jahr ist das seit Juli 2024 ohnehin Pflicht.

Sie sehen vorher, was fehlt

Der Träger lehnt eine unvollständige Meldung ab, ohne zu sagen, welcher Patient gemeint war. Vigorix prüft deshalb vorher und schreibt neben jede Honorarnote im Klartext, was noch fehlt und wo es steht.

Die Versicherungsnummer wird nachgerechnet

Prüfziffer und Geburtsdatum werden beim Eintippen abgeglichen. Das fängt den häufigsten Fehler: die versehentlich übernommene Nummer des Ehepartners.

Rückmeldungen bleiben nachvollziehbar

Was gemeldet, bestätigt oder abgelehnt wurde, steht in einer Liste. Eine abgelehnte Meldung stellt die Honorarnote automatisch wieder zurück, damit Sie sie berichtigt nachreichen können.

Vigorix erzeugt die Datei nach dem amtlichen Datensatz — hochgeladen wird sie über Ihren eigenen ELDA-Zugang. Für deutsche Praxen gibt es das nicht: Die Abrechnung nach § 302 SGB V braucht eine Anbindung an die Telematikinfrastruktur, und die hat Vigorix nicht.

Neu

Ihre Termine im Handykalender.

Sie verbinden Ihr eigenes Microsoft-Konto, und Ihre Vigorix-Termine stehen in Outlook — auf dem Handy, im Auto, am Sonntagabend. Umgekehrt blockt Ihr privater Eintrag am Donnerstagvormittag die Onlinebuchung, ohne dass Sie ihn zweimal eintragen.

01

Termine hinaus

Was in Vigorix steht, steht in Ihrem Outlook-Kalender. Verschieben Sie einen Termin, verschiebt er sich dort mit. Sagen Sie ihn ab, verschwindet er.

02

Privates blockt

Zahnarzt, Fortbildung, Urlaub: Was in Ihrem Outlook als belegt steht, ist in der Onlinebuchung nicht mehr buchbar. Ohne Doppelerfassung.

03

Mail von Ihrer Adresse

Die Terminerinnerung kommt von praxis@ihre-praxis.at und nicht von einem fremden Absender. Das entscheidet, ob sie gelesen wird oder im Spam landet.

Vigorix kann Ihr Postfach nicht lesen

Nicht „liest es nicht" — kann es nicht. Die Berechtigung dafür wird bei Microsoft gar nicht erst angefragt. Vigorix darf senden und den Kalender pflegen, sonst nichts.

Im Kalender steht „Termin", nicht der Name

Voreingestellt geht kein Patientenname nach Microsoft. Wer den Namen sehen will, schaltet ihn selbst ein — und weiß dann, dass er es getan hat. Notizen gehen nie mit.

Nur Geschäftskonten

Ein privates outlook.com-Konto wird abgewiesen: Dafür gibt es keinen Auftragsverarbeitungsvertrag mit Microsoft, und Patientendaten dürfen dort nicht landen.

Gebaut und eingespielt, aber noch bei keiner Praxis im täglichen Einsatz — Vigorix ist ja noch nicht verkauft. Die ersten Praxen bekommen sie zuerst, und ich richte die Verbindung mit Ihnen gemeinsam ein.

Ihre Daten

Gesundheitsdaten gehören nicht nach Kalifornien.

Das ist kein Absatz im Kleingedruckten, sondern eine Bauentscheidung. Fragen Sie das jeden Anbieter, den Sie vergleichen.

Server in Frankfurt

Ihre Patientendaten liegen in einem Rechenzentrum in Deutschland und verlassen die EU im Betrieb nicht.

Trennung in der Datenbank

Welche Praxis welche Akte sehen darf, entscheidet die Datenbank, nicht das Programm. Auch ein Programmierfehler kann keine fremde Akte öffnen.

Zwei Faktoren, verpflichtend

Für alle Mitarbeitenden, nicht abwählbar. Ein gestohlenes Passwort allein öffnet keine Kartei.

Keine Werbenetzwerke

Keine Zählpixel, keine fremden Schriften. Beim Laden dieser Seite geht keine einzige Anfrage nach außen. Erst wenn Sie sich für den Pilot melden, geht Ihre Adresse an unsere eigene Datenbank in Frankfurt — sonst nirgendwohin.

Der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt fertig bereit und geht Ihnen mit dem Zugang zu. Ihre Patienten können in der App einsehen, was gespeichert ist, alles mitnehmen und die Löschung verlangen.

Pilotphase

Zuerst ein paar Praxen. Kostenlos.

Vigorix ist fertig gebaut, aber noch nicht zu kaufen. Vorher arbeiten mehrere Praxen damit — im normalen Alltag, mit ihren eigenen Patienten. Was dabei auffällt, entscheidet, was als Nächstes gebaut wird.

Sie bekommen

Alles, ohne Zahlung

Den vollen Funktionsumfang mit zwei Lizenzen, für die Dauer des Pilots kostenlos. Keine Kreditkarte, kein Abo im Hintergrund, keine Rechnung danach.

Ich bitte um

Ehrliche Rückmeldung

In der Software steht auf jeder Seite ein Knopf dafür: was fehlt, was stört, was nicht stimmt. Wenn Vigorix Ihnen etwas bringt, freue ich mich später über einen Satz, den ich zeigen darf — verpflichtend ist er nicht.

Danach

Nichts läuft von selbst weiter

Am Ende entscheiden Sie neu. Es gibt keine stille Verlängerung und keine Rechnung ohne Ihre ausdrückliche Zusage. Ihre Daten nehmen Sie jederzeit vollständig mit.

Was es später kosten soll

Geplant sind 70 € im Monat für zwei Lizenzen, 10 € für Studierende und Auszubildende. Festgelegt wird das nach dem Pilot, gemeinsam mit den Praxen, die ihn mitgemacht haben — und nie rückwirkend.

Vor dem Start bekommen Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag und eine kurze Vereinbarung darüber, was der Pilot ist und was er nicht ist. Mit echten Patientendaten arbeitet niemand per Handschlag. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, weil ich jede Praxis persönlich begleiten möchte.

Pilotphase

Pilotpraxis werden.

Tragen Sie sich ein, dann melde ich mich persönlich: wie der Pilot abläuft, was Sie brauchen und ob es zu Ihrer Praxis passt. Eine Nachricht von einem Menschen, kein Newsletter, keine Weitergabe, keine Werbung.

Fragen

Was Praxen wirklich fragen.

Ich bin mit meinem alten System vertraut. Warum wechseln?

Wechseln Sie nicht mitten in der Woche. Legen Sie zwei neue Patienten in Vigorix an und lassen Sie das alte System parallel laufen. Nach zwei Wochen wissen Sie, ob es Ihnen Zeit spart. Wenn nicht, haben Sie nichts verloren.

Und wenn Sie wechseln, tippen Sie nichts ab: Ihre Patientenliste übernehmen Sie als Excel-Datei aus der alten Software, mit Verordnungen und Vorgeschichte.

Wie lange dauert die Einarbeitung?

Der erste Patient ist in zwei Minuten angelegt. Es gibt keine Schulung zu buchen, weil es nichts zu schulen gibt: Wer eine Patientenakte auf Papier führen kann, findet sich hier zurecht.

Komme ich an meine Daten heran, wenn ich wieder gehe?

Ja, jederzeit und vollständig. Sie können jede Akte als Datei exportieren, und für jeden Patienten eine komplette Datenauskunft erzeugen. Wir verschlüsseln die Datenbank nicht gegen Sie.

Rechnet Vigorix mit der Kasse ab?

In Österreich meldet Vigorix über WAHonline. Sie kassieren wie bisher, und die bezahlte Honorarnote geht an ÖGK, SVS oder BVAEB — Ihre Patientinnen und Patienten müssen nichts mehr selbst einreichen. Neben jeder Honorarnote steht im Klartext, was noch fehlt, statt dass Wochen später eine Ablehnung kommt und Sie raten müssen, welcher Patient gemeint war.

Für Wahlbehandlerinnen und Wahlbehandler ab dreihundert Patientinnen und Patienten im Jahr ist diese Übermittlung seit Juli 2024 ohnehin verpflichtend.

In Deutschland nicht. Die Abrechnung nach § 302 SGB V braucht eine Anbindung an die Telematikinfrastruktur, und die hat Vigorix nicht. Für deutsche Praxen heißt das: Privatverrechnung ja, Kassenabrechnung nein. Das sagen wir lieber vorher als hinterher.

Was kostet mich das im Vergleich zu dem, was ich jetzt zahle?

Im Pilot nichts. Solange er läuft, ist Vigorix kostenlos, und danach entscheiden Sie neu.

Zum Vergleich für später: Die meisten Praxen zahlen zwei Abos — eines für Termine und Abrechnung, ein zweites für Übungsprogramme und die Patienten-App. Für zwei Therapeutinnen sind das zusammen leicht 196 € im Monat, in zwei Programmen, die einander nicht kennen. Geplant sind bei Vigorix 70 € für beides zusammen, monatlich kündbar.

Funktioniert es in Österreich und in Deutschland?

Ja. Die Verordnung folgt dem Muster des jeweiligen Landes: in Österreich Kostenträger und Bewilligung, in Deutschland Heilmittel, Indikationsschlüssel, LANR und BSNR. Umgestellt wird das über das Land Ihrer Praxis.

Wer hat das gebaut?

Ein Einzelunternehmen aus Österreich. Kein Softwarehaus mit einer Produktlinie für jede Branche, in der gerade Bedarf ist.

Das sieht man an Kleinigkeiten: Der Befund heißt PT-Prozess und nicht Formular 3. Bei jedem Assessment steht die Quelle der Grenzwerte. Die Gelenkmessung folgt der Neutral-Null-Methode und zeigt je Richtung und Seite ein eigenes Band. Und der PT-Prozess fängt leer an, weil niemand dreißig Felder ausfüllt, von denen er sechs braucht.

Wo sind die Grenzen?

Kassenabrechnung in Deutschland. In Österreich meldet Vigorix elektronisch an die Sozialversicherung. Die deutsche Abrechnung setzt die Telematikinfrastruktur voraus — deutsche Praxen rechnen weiterhin über ihr Abrechnungszentrum ab und nutzen Vigorix für Dokumentation, Termine und Privatliquidation.

Ihr Postfach bleibt zu. Die Outlook-Anbindung schreibt Termine und versendet Erinnerungen. E-Mails lesen kann sie nicht — nicht aus Versäumnis, sondern weil der Zugriff gar nicht angefordert wird. Nachzulesen im Zustimmungsbildschirm von Microsoft, bevor Sie zustimmen.

Die Videobibliothek entsteht gerade. Enthalten sind heute 94 Erklärbilder, ausgewählt statt gesammelt. Die Videos kommen dazu, ohne Aufpreis.

Zeigen Sie, was Ihre Arbeit bewirkt.

In der Pilotphase kostenlos, mit allem, was oben steht. Der erste Patient ist in zwei Minuten angelegt.

Fragen vorher? Schreiben Sie uns.